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Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Ich liebe es einfach, besondere Momente und Erinnerungen in Bildern festzuhalten und freue mich euch hier immer wieder die neuesten Bilder und kleine Geschichten dazu zeigen zu können.

Ihr bekommt hier einen Einblick in meine Welt der Fotografie und ich freue mich, wenn ihr mich ein Stück meines Weges begleitet. Schaut auch gerne in meine Galerien auf meiner Hompage oder nutzt den facebook Button rechts auf dieser Seite.

MILO’S SHOOTING

Dieser kleine süße Fratz hat mein Herz im Sturm erobert.. Milo ist in der 30 ssw viel zu früh auf die Welt gekommen, hat den Start ins Leben trotz aller Aufregungen aber mit Bravour gemeistert.  Die lieben Eltern haben mich in meinem Studio besucht, da war Milo schon 4 Monate alt. Ihm passten aber noch alle Höschen und Mützchen, denn mit seiner Größe von ca 50cm hatte er genau das richtige Maß dafür 🙂 Schaut ihn euch an.. Ich bin mir sicher.. in ein paar Jahren werden die Mädels Schlange stehen.. diese Wimpern.. diese großen Augen.. Ich bin noch immer hin und weg …

kids

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ARTIKEL IN DEN KIELER NACHRICHTEN

Heute erschien in den Kieler Nachrichten ein großer Artikel über meine Arbeit, insbesondere bei den „Tapferen Knirpsen“.  Ich habe den Artikel vor Veröffentlichung nicht gesehen und habe mich umso mehr über den riesen Beitrag gefreut. Meiner Meinung nach wissen noch viel zu wenige Eltern von den Möglichkeiten.. Toll, dass dies durch Veröffentlichung in unserer lokalen Tageszeitung vermutlich viele darauf aufmerksam gemacht wurden..

 

KN Artikel

 

HOCHZEIT VON NINA UND TIM

Wenn eine Trauung so von Emotionen geprägt ist, dass mir als Fotografin vor Rührung Tränen in die Augen schießen und ich schauen muss, dass ich durch den Sucher noch was erkennen, dann bedarf es wohl keiner weiteren Ausführung…  hach… soooo schön.. Danke Simone Liepolt für die wundervolle Zeremonie.  Aber das alleine macht es natürlich nicht aus.. Wenn ihr erlebt hättet, wie rührend die Beiden miteinander umgegangen sind.. voller Liebe, Respekt und Zuneigung..  Euch hätte es genauso berührt.. da bin ich mir sicher ..

in love in love in love in love in love in love

HOCHZEIT VON INES UND STEPHAN

Ende Mai durfte ich die Traumhochzeit von Ines und Stephan begleiten.. Nach regnerischen und stürmischen Tagen hat sich das Wetter an diesem Tag von seiner allerbesten Seite gezeigt.. So sehr, dass wir oft für die Fotos den Schatten aufsuchen mussten, um ein „augenkneiffreies Foto“ machen zu können 🙂 Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich und dank ihrer tollen Helfer (ein riesen Dank an den „Schattenmann“) sind wundervolle Erinnerungen entstanden..   

in love in love in love in love in love in love in love

Mein Einsatz bei dem Tapferen Knirps Sebastian

Sebastian

Mein erneuter Einsatz für die Tapferen Knirpse führte mich in das schöne Dithmarschen zu einer ganz, ganz liebenswerten Familie.

Im Januar 2013 wurde aufgrund immer wiederkehrenden Erbrechens, bei dem damals vierjährigen Sebastian, Untersuchen durchgeführt und die schlimme Diagnose eines Hirntumors gestellt. „Die erste OP fand gleich am selben Tag statt, da sein Hirndruck zu groß war“, schreibt mir die Mama von Sebastian. “Und sieben Tage später folgte eine 13,5-stündige OP zur Entfernung des Tumors. Es dauerte neun Tage bis Sebastian wieder ansprechbar war. Danach konnte er nicht mehr sprechen, laufen oder sitzen. Seine rechte Körperhälfte war gelähmt. Nach drei Wochen kam die Sprache langsam wieder. Nach drei Monaten konnte Sebastian seine ersten Schritte ohne Hilfsmittel gehen.“ berichtet die Mama weiter.

Ich habe während des Shootings einen ganz, ganz tapferen Jungen kennengelernt. Sebastian spricht noch nicht wieder mit Fremden, doch ließ er sich ganz toll mit einbeziehen und hat uns mit seinem Lächeln die ganze Zeit selbst ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.

Seine Mama schreibt mir heute: „Vielen herzlichen Dank noch einmal für den tollen Fototermin. Sebastian spricht heute von nichts anderem mehr.“ Dabei hat er seitdem einen langen Therapieweg hinter sich gelassen: „Von März bis Mai 2013 wurde Sebastian 33 Mal in Vollnarkose am Kopf bestrahlt und bis Januar 2014 bekam er zehn Blöcke Chemotherapie. In dieser Zeit nahm Sebastian mehr als 20% seines Gewichtes ab und aß fast gar nicht mehr. Jetzt nach Therapieende erholt er sich zusehends und wird wieder fröhlicher und freier“.

Und genauso habe ich den Tapferen Knirps auch erlebt. Ihr Lieben: Ich wünsche euch weiterhin einen guten Verlauf der Therapie. Ich denke, Sebastians Weg macht vielen Mut, auch nach dieser schlimmen Diagnose, den Ängsten und schlimmen Tagen, nach vorne zu blicken. Danke, dass ich euch kennenlernen durfte.

Danke

Danke

 

… ganz unbemerkt hat sich heute der 2000ste Fan bei facebook eingeschlichen.. Ich kann es noch gar nicht glauben.. Nie hätte ich gedacht, dass es jemals soooo viele werden..

Ihr Lieben.. Ich danke euch..

Für eurer liken, eure Treue, eure Begleitung , eure lieben Kommentare und Rückmeldungen..

Ich danke euch für das Vertrauen, welches ihr mir schenkt,  wenn ihr mit euren kleinen, gerade wenigen Tage alten Babys zu mir kommt.. Es ist mir eine große Ehre, dass ihr mir in dieser  sehr besonderen und sensible Zeit der ersten Tage euren Schatz anvertraut und ich den Zauber der ersten Tage einfangen darf..

Ich danke euch für die vielen lustigen Stunden, wenn ich euch mit euren Liebsten oder euren Babybäuchen unterwegs bin.. oder auch die romantischen Stunden.. wenn ihr euch an eurem großen Tag begleiten darf..

Ich danke euch, dass ihr mir immer wieder zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin..

Danke ♡

NOAH, DAS KLEINE STERNENKIND

Der erste Schrei ist ein deutliches Lebenszeichen des neugeborenen Kindes.. Er schafft Erleichterung.. Doch manchmal gibt es einen ganz stillen Schrei.. einen Schrei, den keiner hören kann.. der Schrei der Eltern, weil sie ihr Sternenkind im Arm halten.. Die Welt scheint still zu stehen.. Was in den Staaten schon weiter akzeptiert ist, ist hier in Deutschland für viele noch ein Tabuthema.. Die Erinnerung festhalten.. in Bildern.. denn auch diese Eltern haben ein Recht darauf, gehört zu werden.. zu trauern.. zu verarbeiten.. Das auch ihr Baby ihnen in Erinnerung bleibt.. sein Aussehen nicht verblasst.. Das die Erinnerung wach bleibt.. und Bilder helfen dabei…. Nicht alle Eltern möchten dies.. nicht alle Eltern schauen sich die Bilder an.. aber sie hätten die Möglichkeit..  Es gibt in Deutschland viele Fotografen (bei z.B.http://www.tapfere-knirpse.de/  oder  www.dein-sternenkind.eu), die den Eltern dieser ganz besonderen Kindern ehrenamtlich Erinnerungsfotos schenken.. Nur leider wissen viele nichts von diesen Möglichkeiten, obwohl sie sich im Nachhinein vielleicht gefühlvolle Bilder von ihrem Engel gewünscht hätten.. Vor einigen Monaten habe auch ich mich dazu entschlossen, Eltern diese Möglichkeit zu geben.. Dass mich mein erster „Foto-Engel-Einsatz“ allerdings zu Mitgliedern meiner Familie geführt hat, hat mir erstmal den Boden unter den Füssen weggerissen.. Noah’s kleine „Geschichte“ soll erzählt werden, schreibt mir die liebe Mama des Kleinen.. Alle sollen wissen, dass er da war..der kleine Noah..   .. Wenn ihr mögt.. lest sie… seine kleine Geschichte…

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Als mich am späten Abend der Anruf erreichte, ob ich mich auf den Weg machen könnte, habe ich sofort meine Sachen gepackt. Der kleine Noah sei auf die Welt gekommen.. er sei wunderhübsch, sagte mir meine Schwägerin..
Auf dem Weg ins Auto schlug mein Herz bis zum Hals und ich zitterte.. Ich fahre jetzt zu  zwei Menschen, die ich so lieb habe.. die ihr kleines Sternenkind zu Welt gebracht haben.. Ich wusste nicht, was mich erwartet.. Wie sieht ein kleiner Mensch aus, wenn es in der 20ssw still zur Welt kommt? Je näher ich zur Uni Kiel fuhr, desto ruhiger wurde ich.. Ich wusste, es sind so wertvolle Bilder für die tapferen Eltern des Kleinen.. nur diese Stunden hatten wir.. diese Stunden, in denen wir Bilder für die Ewigkeit machen konnten..  Ich wusste, es ist genau richtig, dass ich jetzt da bin um diesen einen Wunsch der Eltern zu erfüllen, denn dann müssen sie ihren Engeln bald endgültig zu den Sternen fliegen lassen..
Als der Papa mit seinem klitzekleinem Sternenkind in unseren Raum kam, weinten wir.. wir weinten alle und konnten es nicht begreifen..  wie soll man es auch verstehen..??  Es darf nicht passieren, es war so unwirklich…
..und dann sah ich Noah.. Er war so klein.. so perfekt.. und so wunderhübsch..
Ganz klammheimlich hat er sich in das Leben der kleinen Familie geschlichen.. 17 Wochen lang.. keiner hat was geahnt.. wo es doch eigentlich gar nicht möglich war.. Er hat es geschafft.. Eine Woche.. erst voller Fragen.. dann voller Vorfreude auf dieses neue Leben, welches heran wächst.. nur eine Woche.. dann erste Vermutungen und später die schlimme Gewissheit, Noah ist krank.. wird nicht lebensfähig sein..
In den Stunden nach der Geburt durfte ich da sein.. Durfte in diesen so besonderen Stunden die kleine Familie fotografieren, in denen sie zu dritt waren..  Ohne zu wissen, ob und wann sie diese Fotos überhaupt jemals angeschaut werden.. Vielleicht liegen sie auch einfach nur im Umschlag und dieser bleibt verschlossen.. Aber die Eltern haben die Möglichkeit, sich Bilder von dem kleinen Noah anzuschauen.. Einen Beweis dafür zu haben, dass er wirklich da war.. ein paar Stunden mit ihm zusammen.. Bilder für die Ewigkeit.. Es gab nur diese eine Chance.. Die Mama schreibt mir einen Tag später: „Danke, liebe Tanni, die Bilder helfen mir so sehr.. ich habe so große Angst, ihn zu vergessen“
Nur dafür habe ich es getan und ich weiß heute, dass ich der Familie viel mehr als „nur“ Bilder geschenkt habe..
Ihr Lieben.. ihr lieben Eltern von Noah.. Ich bewundere euch.. Ihr habt soviel Stärke und Kraft gezeigt.. in dieser unvorstellbaren Situation.. Ich bin dankbar, dass ich euren kleinen Engel kennenlernen durfte.. Ihm wird es im Sternenland gut gehen und  Nica, seine kleine Tante wird dort oben gut auf ihn aufpassen.. Daran glaube ich ganz fest..

 

 

 

Das Märchen vom Sternenkind

Der liebe Gott ging seiner täglichen Arbeit nach und schickte neue Kinder auf die Welt.
Ein Engel half ihm bei der Auswahl und der liebe Gott wählte sehr sorgfältig aus, welche Kinder zu welchen Eltern passten.
Gott: “ Zur Frau Müller schicke ich den Buben, der ist sehr lebendig und Frau Müller hat nicht viel Geduld. Das wird sie lernen müssen. Beide werden in diesem Leben lernen Ruhe füreinander zu finden, auch wenn es nicht immer einfach wird.

Er wählte noch einige Kinder aus für die passenden Eltern.

Aber dann kamen wohl wir an der Reihe: „Und diese Familie bekommt dieses Sternenkind“
Der Engel sprach verwundert: “ Aber lieber Gott, warum denn diese Familie sie sind doch so glücklich und so gute Menschen“
Gott: “ Ja das sind sie, aber genau deswegen bekommen sie dieses gesegnete Kind. Sie lieben (Ihre) Kinder über alles und sie werden auch dieses Kind lieben in ihrem Herzen. Eben diese Menschen können ein Kind bis in die Jenseitswelt hinaus unendlich lieben! Deshalb habe ich sie auserwählt.“

Engel: “ Aber was ist, wenn sie verzweifeln, werden sie es überhaupt verkraften können ? „
Gott: “ Ich werde Ihnen die nötige Kraft und Zuversicht geben! Sie werden anfangs zwar sehr verzweifelt sein und sehr viel weinen, aber sie werden lernen, dass man Dinge im Leben nicht beeinflussen kann und manche Dinge in Ihrem Leben noch nicht zu verstehen sind. Sie werden es annehmen und damit leben können. Im Gegenteil, sie werden fühlen was es für ein Glück ist um ihre vorhandenen Kinder oder die die noch kommen werden. Sie werden sehr bewußt jeden Tag auskosten mit Ihren (zukünftigen) Kindern und jede Minute des Lebens mit Glück und Liebe erfüllen.“

Engel: “ Aber lieber Gott, was ist wenn sie Ihren Glauben an dich verliehren in dieser Not?“
Gott: “ Vielleicht werden sie auf mich wütend sein, vielleicht werden sie eine zeitlang sogar mich dafür hassen, aber mit der Zeit werden sie Ihren Glauben stärken. „
Engel: „Aber wodurch denn?“
Gott: “ Sie werden merken, dass ich ihnen ihr Kind nicht weggenommen habe, sie werden ihr Kind spüren und fühlen. Sie bekommen einen kleinen Einblick in die Jenseitswelt und werden mit Ihr sehr innig verbunden sein, weil sie dort jemanden haben, denn sie so sehr lieben. Sie werden wissen, dass ihr Kind trotzdem bei ihnen ist und sie besonders gut beschützt. Sie werden dafür kleine Zeichen bekommen und sie werden eines Tages ein besonderes Geschenk bekommen von mir für ihren Verlust“

Der Engel fragt ganz neugierig: “ Lieber Gott, welches Geschenk denn?“

Gott: “ Wenn es Zeit wird für die Eltern und ich sie zu mir holen werde, dann wird ihr Sternenkind das erste sein, was sie sehen. Sie werden dann zusammen alle Zeit der Welt haben, um das nachzuholen, was ihnen in der Menschenwelt genohmen worden ist. Sie werden diese Zeit ausleben und geniesen ohne Streß, ohne Krankheit, ohne Verpflichtungen. Es wird dann nur noch die Eltern und das Sternenkind geben und sie werden so glücklich sein, wie nie zuvor. Während andere verstorbene Eltern die keine Sternenkinder haben sich noch lange gedulden müssen, bis sie eins ihrer Kinder in die Arme schließen können. Und irgendwann folgen auch die Geschwister und dann ist die Familie für immer vereint.“

Engel: „Ja das ist ein wundervolles Geschenk, die Familie ist für ein Sternenkind sehr geeinet!“

 

– Verfasser unbekannt –

 

 

FOTOSHOOTING FÜR DAS AMT SCHREVENBORN

Die Freude war gestern groß, als ich das tolle Urlaubsmagazin mit über 50 von mir aufgenommenen Bildern in meinen Händen halten durfte.. Im Sommer letzten Jahres habe ich 4 Tage lang für das Amt Schrevenborn mit Hobbymodels für den Katalog arbeiten dürfen. Es waren lange, aber auch tolle Tage mit netten Menschen und vielen tollen Eindrücken von unserer Region.
Hier habe ich für euch eine kleine Auswahl an Bildern zusammengestellt. 


Ihr bekommt das Magazin in der Tourist Info und im Rathaus in Heikendorf und in den Gemeindebüros Schönkirchen und Mönkeberg.  Oder bestellt es einfach bei der Tourist Info  unter 0431-241120 oder unter info@ostseebad-heikendorf.de


Habt ihr Lust auf Urlaub an der Ostsee? Schaut auch online unter:
http://www.amt-schrevenborn.de/Quicknavigation/Startseite

 

Urlaubsmagazin

EINSATZ DER TAPFEREN KNIRPSE BEI JOHANNA

Am Wochenende hatte ich meinen ersten Einsatz bei den Tapferen Knirpsen.

Eine E-Mail erreichte uns:

„Ich bin mir gerade gar nicht so sicher, was ich ihnen nun schreiben soll – toll, dass es Menschen wie Sie gibt!“ schreibt die Mama der kleinen Johanna an die Tapferen Knirpse.
„Man sieht es Johanna nicht an und viele fragen: Wieso? Es sei doch alles in Ordnung.. Aber wenn sie dann wieder ein Wettrennen verliert und sich wieder über ihr blödes Herz ärgert.. Und das, obwohl sie bestimmt eine der fittesten mit dieser Diagnose ist..“  geht die E-Mail weiter.

Am Sonntag habe ich dann meine Tasche gepackt, das Wetter hat uns schönsten Sonnenschein beschert und es war schnell klar: Wir fahren mit Johanna an den Strand..  Die kleine Kämpferin hat sich mir gegenüber ganz schnell geöffnet und es mir wirklich leicht gemacht „Momente“ am Strand einzufangen und für die Ewigkeit festzuhalten.. Unbeschwerte Momente..

Johannas Mama schreibt:
Als wir vor 5,5 Jahren die Diagnose Hypoplastisches  Linksherzsyndrom bekamen, hofften wir, dass unsere Tochter ein einigermaßen „normales“ Leben führen kann.
Das erste halbe Jahr haben wir dann fast komplett im Krankenhaus verbracht, das „normale“ Leben war damals sehr fern und schien unerreichbar!
Und nun halten wir diese schönen Fotos, von so einem schönen Vormittag in den Händen! Hätte mir das damals jemand gesagt, ich hätte das nicht geglaubt!

Danke Tanja die Bilder sind wunderschön!!!!

 
Ich danke dir,  kleine Johanna.. Danke, dass ich dich kennenlernen durfte.. Du bist ein tolles Mädchen..

 

Johanna

SCHAUT MAL, WER MICH BESUCHT HAT:

Ganz besonders habe ich mich diese Woche über meinen Termin mit Isabell (BSV) und Dominik Klein (THW Kiel) – beide deutsche Nationalspieler –  gefreut. Sie haben mich mit ihrem zuckersüßen Colin Marcel besucht und mir das Vertrauen geschenkt, ihren kleinen Schatz zu fotografieren..
Ich danke euch für diesen schönen Nachmittag…

 

 

 

 

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